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Theresienstadt

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Gedenkstätte Theresienstadt: Eintrittskarte Kombi mit geführtem Rundgang

1. Gedenkstätte Theresienstadt: Eintrittskarte Kombi mit geführtem Rundgang

Besuche 3 der wichtigsten historischen Stätten der Gedenkstätte Theresienstadt und erfahre mehr über die historischen Ereignisse, die hier während des Zweiten Weltkriegs stattfanden, und die Menschen, die davon betroffen waren. Besuche die Kleine Festung, wo eine Führung inbegriffen ist, sowie das Ghettomuseum und die Magdeburg-Kaserne im Theresienstädter Ghetto. Die Tour beginnt an der Kleinen Festung vor dem Ticketschalter, wo du deinen Reiseleiter triffst. Von 1940 bis 1945 diente die Kleine Festung als Gefängnis für die Prager Gestapo. Besuche die Dauerausstellung, die der Geschichte des politischen Gefängnisses gewidmet ist. Sie zeugt von der Verfolgung des tschechischen Volkes unter dem Nazi-Regime während des Zweiten Weltkriegs und dokumentiert die Schicksale der tschechischen Gefangenen, die in andere Konzentrationslager des Nazi-Deutschen Reiches verlegt wurden. Danach machst du dich auf den Weg zum ehemaligen Theresienstädter Ghetto, wo sich die Magdeburger Kaserne und das Ghettomuseum befinden. Das Ghettomuseum befindet sich in der ehemaligen Stadtschule und du wirst dort die Dauerausstellung sehen: Theresienstadt in der Endlösung, 1941-1945. Neben dieser dokumentarischen Ausstellung gibt es auch einen Gedenkraum für die Kinder des Theresienstädter Ghettos, der den jüngsten Opfern gewidmet ist, sowie eine Auswahl der weltberühmten Zeichnungen von Kindern aus dem Ghetto. Die Magdeburg-Kaserne wurde am 24. November 1941 in Theresienstadt errichtet. Nach der Besetzung der tschechischen Gebiete durch die Nazis spielte die Magdeburg-Kaserne eine besonders wichtige Rolle im Ghetto. In der Kaserne waren die Büros der verschiedenen Abteilungen der so genannten jüdischen Selbstverwaltung des Ghettos untergebracht, aber auch die Wohnungen einiger der führenden Amtsträger des Ghettos. Die Magdeburg Barracks waren aber auch als Veranstaltungsort für große kulturelle Veranstaltungen, Gottesdienste, Vorträge und Versammlungen bekannt. Das Krematorium, der Theresienstädter Jüdische Friedhof und das Kolumbarium liegen etwa 1,5 Kilometer vom Theresienstädter Ghetto entfernt und sind ohne Eintrittskarte zu erreichen.

Konzentrationslager Theresienstadt: Geführte Tour

2. Konzentrationslager Theresienstadt: Geführte Tour

Theresienstadt war während des Zweiten Weltkriegs ein Konzentrationslager etwa eine Stunde nördlich von Prag in der Tschechischen Republik. 1940 hatte Nazi-Deutschland die Gestapo beauftragt, Theresienstadt in ein jüdisches Ghetto und Konzentrationslager zu verwandeln. Es beherbergte vor allem Juden aus der Tschechoslowakei sowie Zehntausende von Juden, die vor allem aus Deutschland und Österreich deportiert wurden, sowie Hunderte aus den Niederlanden und Dänemark. Mehr als 150.000 Juden wurden dorthin geschickt, darunter 15.000 Kinder. Später wurden die meisten dieser Menschen mit Eisenbahntransporten in die Vernichtungslager Treblinka und Auschwitz im besetzten Polen in den Tod geschickt. Dieser Besuch ist wichtig, um die komplizierte Geschichte zu verstehen, die sich hier 1941 abspielte, als die jüdischen Gemeinden der Region über Theresienstadt in die Todeslager deportiert wurden. Außerdem ist es äußerst wichtig, anhand von Artefakten, Kinderzeichnungen, Gedichten und anderen seltenen Gegenständen, die ihre Besitzer überlebt haben und so beredt für sie sprechen, zu verstehen, was mit so vielen unschuldigen Menschen geschehen ist. Theresienstadt war psychologisch und physisch völlig anders als die anderen 632 Lager.

Häufig gestellte Fragen über Theresienstadt

Was muss man in Theresienstadt unbedingt gesehen haben?

Sightseeing in Theresienstadt

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