Stephansdom, Wien


5 Highlights des Wiener Stephansdoms

Der Stephansdom in Wien ist mit mehr als einer Million Besuchern im Jahr eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Österreichs. Der über 800 Jahre alte Dom ist beeindruckend vielfältig gestaltet – erfahren Sie, welche fünf Schätze Sie dort erwarten.

  • Riesentor

    1. Riesentor

    Das reich verzierte Eingangstor des Domes erhielt seinen Namen von dem Schenkelknochen eines Mastodons, der im 15. Jahrhundert dort hing. Das Riesentor und die Türme, die es flankieren, sind die ältesten Teile des Doms.

  • Choraltar

    2. Choraltar

    Im Hauptteil des Stephansdoms gibt es 18 wunderschöne Altäre. Der spektakulärste ist jedoch der Choraltar aus dem 17. Jahrhundert, an dem sieben Jahre lang gebaut wurde. Auf ihm ist die Steinigung des heiligen Stephanus dargestellt.

  • Grab des Eroberers Friedrich III.

    3. Grab des Eroberers Friedrich III.

    45 Jahre dauerte es, bis der beeindruckende Sarg Friedrichs III aus rotem Marmor vollendet war. Er ist mit über 240 Statuen dekoriert und ein herausragendes Beispiel mittelalterlicher Kunst.

  • Steffl

    4. Steffl

    Der gigantische Südturm des Stephansdoms wird von den Wienern liebevoll "Steffl“ genannt und dominiert mit seinen 136 Metern die Wiener Skyline.

  • Katakomben

    5. Katakomben

    Als im Jahre 1735 die Bubonische Pest ausbrach, wurden die Knochen der nahegelegenen Friedhöfe in die Katakomben unter dem Stephansdom verlegt. Dort ruhen nun die Gebeine von mehr als 11.000 Menschen.

Planen Sie Ihren Besuch

  • Klettern Sie auf den Steffl

    Als ausgezeichneter Beobachtungsposten spielte der "Steffl“ eine historisch wichtige Rolle. Obwohl der Aussichtspunkt seit 1955 ungenutzt blieb, können Besucher, die es die 343 Stufen hinauf schaffen, den wunderschönen Blick genießen.

  • Erkunden Sie die Katakomben

    Die faszinierenden Katakomben sollten Sie auf keinen Fall verpassen. Bitte beachten Sie jedoch, dass Sie nur mit einer geführten Tour hineinkommen, die Sie im Voraus buchen müssen.

  • Besuchen Sie die Messe

    Im Stephansdom finden regelmäßig Messen statt, die für Besucher offen sind. Die Anfangszeiten finden Sie im Internet.

Gut zu wissen

  • Besuchszeiten
    Montag bis Samstag: 06:00-22:00 Uhr, Sonntag: 07:00-22:00. Führungen werden montags bis samstags zwischen 09:00 Uhr und 11:30 Uhr, zwischen 13:00 Uhr und 16:30 Uhr sowie sonntags zwischen 13:00 Uhr und 16:30 Uhr angeboten.
  • Preis
    Der Eintritt in den Dom ist umsonst. Geführte Touren durch Dom und Katakomben sowie andere Extraleistungen müssen Sie bezahlen.
  • Brauche ich einen Reiseführer?
    Da der Stephansdom historisch so interessant ist, wird eine Führung empfohlen.
  • Anfahrt
    Nehmen Sie die U1 oder U3 bis Stephansplatz. Von dort laufen Sie nur noch wenige Meter bis zum Dom.
  • Weitere Tipps

    • Innerhalb der Zeitfenster, in denen Führungen stattfinden, können Sie auch Ihren privaten Reiseführer mitbringen.

Stephansdom, Wien: Was andere Reisende berichten

Gesamtbewertung

4.7 / 5

basierend auf 2.193 Bewertungen

Gute Tour, um einen schönen und unterhaltsamen Überblick über die Sehenswürdigkeiten und die Geschichte Wiens zu bekommen. Lohnt sich, wie jede Stadttour, zu Beginn eines Stadtbesuchs. Guide sprach etwas zu leise, war aber ansonsten sehr aufmerksam. Die Fahrradpassagen sind nicht sonderlich anspruchsvoll, daher für jedermann machbar. Wirklich zu empfehlen.

Hallo. War alles bestens vorbereitet und organisiert. Unser Guide Horst führte uns sicher und wohlbehalten durch Wien und steckte die ganze Gruppe mit seiner guten Laune an. Er gab fundierte Infos über die Stadt, die Gebäude und viele Gegebenenheit auf einer sehr guten Art an uns weiter. Würde die Tour jederzeit wieder buchen.

Annelise war ein Kompetenter Guide. Sie hätte allerdings noch ein paar Wiener Anekdoten zu den Sehenswürdigkeiten einfließen können. Es war etwas zu technisch. Die drei Stunden sind aber schnell vergangen. Auch für ungeübte Radfahrer kein Problem.

Die Tour hat viel Spaß gemacht. Leider war die Gruppe mit 18 Personen sehr groß. Da alle erfahrene Radfahrer waren, hat der Guide die Gruppe dennoch gut durch den Verkehr geführt. Auch wenn es manchmal verkehrstechnisch brisant war.

Perfekte Tour, um Wien auf dem Fahrrad zu erkunden. Durch die vielen Radwege ohne Autos ist die Tour sehr angenehm zu fahren und der Guide war sehr sympathisch und lieferte viele interessante Infos.