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Salzburg Museum

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Salzburg Museum: Unsere beliebtesten Touren und Aktivitäten

Salzburg Card - Freie Eintritte und kostenlose Fahrten

1. Salzburg Card - Freie Eintritte und kostenlose Fahrten

Wer seinen wohl verdienten Urlaub im wunderschönen Salzburg verbringen möchte, wird sich mehr als freuen, von der erstklassigen Salzburg Card zu profitieren. Etliche Vorteile verstecken sich hinter diesem kleinen Juwel, welche einem das Leben im Urlaubstrubel wahrlich deutlich erleichtern. Wer die Salzburg Card erwirbt, kann damit nicht nur kostenlos sämtliche städtische Museen besuchen, sondern darüber hinaus auch ganz bequem sämtliche Transportmittel des öffentlichen Nahverkehrs benutzen, inklusive Festungs- und Untersbergbahn und das außerordentlich eindrucksvolle Salzach-Schiff. Des Weiteren erwarten Sie zahlreiche Rabatte und Vergünstigungen für Konzerte, Theaterbesuche und sogar verschiedene Ausflugsziele in der wunderschönen Umgebung Salzburgs.

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DomQuartier Salzburg: Eintrittskarte und Audioguide

2. DomQuartier Salzburg: Eintrittskarte und Audioguide

Entdecken Sie barocke Macht und barocke Pracht auf 15.000 prachtvollen Quadratmetern mit 2.000 überwältigenden Exponaten aus 1.300 bewegten Jahren. Dom und Residenz bilden das historische Zentrum der Stadt Salzburg. 200 Jahre lang waren jedoch die Durchgänge zwischen dem fürsterzbischöflichen Palast, den Domoratorien sowie der Kunstkammer und den Gemäldegalerien verschlossen oder vermauert. Mit der Einrichtung des DomQuartiers wird die ursprüngliche Einheit des Dom- und Residenzkomplexes nun wiederhergestellt. Ein Rundgang ermöglicht neue Ausblicke auf die Stadt sowie unbekannte Einblicke in die architektonischen Sehenswürdigkeiten und barocken Schatzkammern. Das Ensemble wurde am 17. Mai 2014 zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei öffnen sich 134 Türen zu 2.000 Exponaten aus 1.300 Jahren Kunst- und Kulturgeschichte auf 15.000 Quadratmetern. Die Idee des Rundgang durchs DomQuartier geht auf Fürsterzbischof Guidobald Graf von Thun zurück. Er war einer der bedeutendsten Bauherren des barocken Salzburg. In seiner 14-jährigen Regierungszeit (1654–1668) prägte er das Bild der Stadt entscheidend. Er ließ die Dombögen errichten, den Residenz- und Domplatz gestalten sowie eine Gemäldegalerie (die heutige Lange Galerie der Erzabtei St. Peter) bauen. Damit schuf er auch die Verbindungsgänge zwischen Dom und Residenz sowie dem Kloster St. Peter. Nach Auflösung des Fürsterzbistums Salzburg 1803 ging die Einheit von Dom und Residenz allerdings verloren. Nun ist sie nach 200 Jahren wieder rekonstruiert. Die Tour de Baroque durchs DomQuartier geleitet zuerst durch die Prunkräume der Residenz, wo die Fürsterzbischöfe ihren Wohn- und Amtssitz hatten. Üppige Interieurs, aufwändige Stuckaturen und prächtige Deckengemälde zeugen von der Lust zur Inszenierung. Weiter geht es über die Residenzgalerie, die europäische Malerei des 16. bis 19. Jahrhunderts zeigt, mit einem deutlichen Schwerpunkt auf dem Barock. Die anschließende Dombogenterrasse verbindet das weltliche Zentrum mit dem geistlichen: dem Dom. Von der Dombogenterrasse aus eröffnet sich – gewissermaßen zwischen Himmel und Erde – ein beispielloser Blick auf die Stadt. Das baulich in den Originalzustand zurückgeführte Nordoratorium des Doms wird künftig mit wechselnden Sonderausstellungen bespielt. Zu Beginn ist das Salzburg Museum mit der Sammlung Rossacher zu Gast. Die Orgelempore, von der sich ein imposanter Blick in den Dom bietet, erschließt den Weg zu Dommuseum, Kunstkammer, Langer Galerie sowie Museum St. Peter im neu adaptierten Wallistrakt. Nach einem Blick in den gotischen Chor der Franziskanerkirche endet der Rundgang im prunkvollen Carabinierisaal der Residenz. Neben den Kunstwerken aus Residenzgalerie, Dommuseum und Salzburg Museum zeigt die Erzabtei St. Peter erstmalig ihre wertvollen Schätze in einem – eigens dafür eingerichteten – ständigen Museum. Das Benediktinerkloster St. Peter, das unmittelbar an Dom- und Residenzkomplex angrenzt, gilt als das älteste durchgehend bestehende Kloster im deutschsprachigen Raum und trug maßgeblich zur Entfaltung des Kultur- und Geisteslebens in Salzburg bei. Die Erzabtei besitzt eine Kunstsammlung mit geschätzten 40.000 Exponaten. Die schönsten Objekte werden im neu gegründeten Museum St. Peter erstmals seit 1982 wieder präsentiert.

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Sightseeing in Salzburg Museum

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Salzburg Museum: Was andere Reisende berichten

Gesamtbewertung

4.7 / 5

basierend auf 463 Bewertungen

Die SalzburgCard lohnt sich auf alle Fälle, wenn man länger als einen Tag in Salzburg ist. Der Umtausch des Voucher ist völlig unkompliziert. Alles Sehenswerte ist inkludiert, sogar die Fahrt mit der Unterbergbahn und eine einstündige Schifffahrt. Ich hatte die Karte für 72 Stunden und habe dadurch ca. 80,00€ an Eintrittsgeldern gespart.

Ich empfehle jedem der Salzburg besuchen will , die Salzburg Karte Je nach Aufenthalt zu kaufen .Wir waren 3 Nächte und waren mit der 72 Stunden Karte bestens bedient .Die Ersparnis mit der Karte ist enorm .Wir kommen wieder . Salzburg ist eine Reise wert .

Die Salzburg-Card ist eine geniale Mölgichkeit, Geld zu sparen und vieles zu vereinfachen. Da ist fast alles inbegriffen, was es in Salzburg tolles zu sehen gibt.

Tatsächlich beinhaltet die Card freien Eintritt in allen Salzburger Sehenswürdigkeiten und auch die kostenlose Nutzung des öffentlichen Nahverkehr ist super.

Man spart einiges an Geld, es lohnt sich auf jeden Fall