Suchst du immer noch nach dem perfekten Motiv? Schnapp dir deine Kamera und fotografier dich durch die 10 fotogensten Städte in den USA. Ob saftig grüne Campusse in Boston oder glitzernde Strände in Miami, die Vereinigten Staaten von Amerika werden deinen Instagram-Account aufpolieren.
Erkunde die Bronx, Queens und Brooklyn und entdecke Amerikas Schmelztiegel der Kulturen persönlich.

1. Lichte die Wahrzeichen von New York ab

Egal, ob du dich für Kunst und Architektur interessierst oder einfach nur entspannen willst – New York lässt so gut wie jeden zur Kamera greifen. Und das aus gutem Grund. Ein schlechtes Bild vom Big Apple zu schießen, ist fast unmöglich. Du wirst garantiert jede Menge perfekte Aufnahmen hinbekommen – beim Posieren auf der Brooklyn Bridge, beim Bestaunen der Meisterwerke im MoMA und vor allem beim Flug in einem Hubschrauber über die berühmte Skyline.

Von den hügeligen Straßen der Stadt bis hin zur Küste – San Francisco ist perfekt für Entdecker.

2. Entdecke die fotogenen Straßen von San Francisco

San Francisco ist weit mehr als nur die Golden Gate Bridge – aber das sollte dich nicht davon abhalten, ein oder zwei Fotos von ihr zu machen. Sobald du das Wahrzeichen für immer verewigt hast, richte dein Objektiv in Richtung verträumter alter Straßenbahnen, malerischer Uferpromenaden und farbenfroher, schmaler Häuser, die auf unglaublich steilen Hängen stehen. Ach ja, und falls du dich fragst, wie die Leute ihre Autos an so spektakulären Abhängen parken können – das fragen wir uns auch.

Erfahre mehr über die Ursprünge und die Kultur des Jazz, bevor du dich auf den Weg in ein Viertel aus dem 19. Jahrhundert machst für die beste Musik und Bars der Stadt.

3. Genieße das Leben in New Orleans 

Knips dich durch New Orleans, während du von Jazz-Bar zu Jazz-Bar spazierst. Aber denk dran, genügend Schönheitsschlaf zu bekommen – „The Big Easy“ (das ist der Spitzname von New Orleans) macht tagsüber mindestens genauso viel Spaß wie nachts. Du solltest auch die berühmt-gruseligen Friedhöfe der Stadt erkunden, bevor die Sonne untergeht. Und falls dir die Dunkelheit keine Angst einjagt, kannst du dich bei einer Voodoo-Tour mit dem mystischen Nachtleben der Stadt vertraut machen.

Miami hat mehr zu bieten als nur Strand. Entdecke die künstlerische Vielfalt der Stadt in Wynwood.

4. Zeig deinen Followern Miamis künstlerische Seite

Pack deine stilvollste Badebekleidung (und natürlich deine Kamera) ein und starte in die dauer-sonnigen Gefilde von Miami. Such dir einfach einen der unzähligen Strände aus, fotografier wie verrückt und warte auf die Likes. Ja, so einfach ist das. Anschließend kannst du gemütlich durch die Straßen von Wynwood schlendern, wo unglaubliche Graffiti und allerlei Straßenkunst für tolle Aufnahmen auf dich warten. Wenn du noch ein paar Stunden Zeit hast, kannst du das mittlerweile legendäre (und äußerst Instagram-würdige) Eiscreme-Museum besuchen.

Wenn du nach Chicago reist, ist ein Foto mit der „Bohne“ ein Muss.

5. Poste die Skyline von Chicago

Chicago ist der richtige Ort, wenn du ein Faible für Architekturfotografie hast. Hier findest du Meisterwerke an praktisch jeder Ecke – sogar in den Grünanlagen. Beginn deine Tour mit einem Spaziergang durch den Millenium Park, wo die Riesen-Skulptur Cloud Gate auf dich wartet. Die von den Einwohnern (mehr oder weniger) liebevoll als “the gleaming bean” (glänzende Bohne) bezeichnete Plastik ist der perfekte Hintergrund für kunstvolle Schnappschüsse. Als nächstes kannst du den Blick aus dem 94. Stock des Hancock Tower genießen. Stell deine Höhentauglichkeit auf die Probe in einer Glasbox, in der du dich über den Rand des Gebäudes nach vorn neigen kannst, während du 305 Meter tief auf die Magnificent Mile blickst.

In Las Vegas gibt es nicht nur riesige Hotels und Casinos – es gibt auch ziemlich lustige Architektur.

6. Geh auf Mini-Weltreise in Las Vegas

Las Vegas ist nicht nur für Spieler ein Paradies. Auch Fotografen sind hier voll und ganz in ihrem Element. Die Mammoth Hotels bringen “kosmopolitisch” auf ein ganz neues Level – du kannst hier quasi an einem einzigen Tag auf Weltreise gehen. Starte mit einem Schnappschuss vom Eiffelturm, bevor du eine Gondelfahrt in Venedig unternimmst. Beende deine Tour mit einem Besuch der berühmten Skyline von New York. Wenn du Zeit hast, mach einen Tagesausflug zum Grand Canyon (dem echten!) für erstaunliche Aussichten und noch bessere Aufnahmen. 

Nach einem Besuch in der Harvard Uni solltest du unbedingt die City von Boston erkunden.

7. Drück die Schulbank in Boston

Boston mit seinen berühmten grünen Uni-Campussen, einladenden Märkten und dem berühmten Hafen ist ein Paradies für Fotografen. Die Harvard University und das MIT sind toll für Architektur-Aufnahmen. Und falls du dich unter all den Studenten unwohl fühlen solltest, geh erst noch schnell in den Souvenirladen und zieh dir einen Jersey in den Farben deiner Lieblingsschule über. Fahr dann weiter zum Quincy Market und probier dich durch ein paar lokale Köstlichkeiten. Wenn du zwischen April und Oktober in der Stadt bist, kannst du vom Boston Harbor aus eine Bootsfahrt unternehmen, um Wale und Delfine zu beobachten.

In Seattle kann man beim Knipsen nicht viel falsch machen. Die Skyline ist bildschön.

8. Schlürf und schlemm dich durch Seattle

Das Original-Starbucks, die Space Needle, (und vielleicht sogar Patrick Dempsey im Kittel) – all das erwartet dich in Seattle (wer oder was fotogener ist, entscheidest du selbst…). Lass dir einen Kaffee schmecken und mach dich auf zu einem Spaziergang ans Meer. Am Pier 57 kannst du eine Runde auf dem Riesenrad drehen. Abgesehen von der großartigen Aussicht bist du dann auch schon ganz in der Nähe des Pike Place Markets, einem bekannten Feinschmecker-Paradies.

Wenn du coole Fotos in Santa Barbara schießen willst, bring eine wasserdichte Kamera mit und achte auf das Timing.

9. Surf-Spaß pur in Santa Barbara

Ist deine Kamera wasserdicht? Ja? Alles klar! Dann steht dem Surfspaß in Santa Barbara nichts mehr im Weg! Die Wellen an diesem Abschnitt der Küste Kaliforniens sind einfach ideal für Surfer (und alle, die es werden wollen). Außerdem werden die Bilder garantiert großartig (auch wenn du kein Surf-Profi bist). Falls Wellenreiten nicht dein Ding ist, tausch die Küste gegen das entspannte Stadtzentrum. Die spanische Kolonialarchitektur kann sich wirklich sehen lassen – auch auf Instagram.

Füll deinen Instagram-Feed mit Stränden, üppigen Wäldern und Sonnenuntergängen – alles im Kombipack gibt’s in Honolulu.

10. Erlebe Honolulu von seiner besten Seite 

Yep, Honolulu ist so toll, wie es online aussieht. Beginne deine Reise mit dem Abhaken von zwei hawaiianischen Wahrzeichen, Waikiki Beach und Diamond Head. Der Gipfel bietet wohl die besten Wanderpfade des Landes. Dort oben kannst du atemberaubende Panoramaaufnahmen von Honolulu und dem Pazifik machen. Waikiki erklärt sich von selbst. An diesem malerischen Strand kannst du schwimmen, surfen oder einfach nur in der Sonne faulenzen. Worauf wartest du noch?

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