Lincoln Memorial

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5 historische Fakten zum Lincoln Memorial

Das Lincoln Memorial steht gegenüber dem Weißen Haus an der National Mall. In Washington, D.C. gibt es unzählige bedeutende Bauwerke, trotzdem ist dieses Denkmal eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. Wie wurde es zu einem solch symbolträchtigen Ort? Die Geschichte spricht für sich! Lesen Sie selbst.

  • Der Bau dauerte Jahrzehnte

    1. Der Bau dauerte Jahrzehnte

    Ein Denkmal zu Ehren Lincolns war schon seit seinem Tod im Jahr 1867 geplant. Fertiggestellt wurde das Monument aber erst 1922. Ursprünglich wollte man ein kolossales Bauwerk mit gigantischen Statuen und Reiterzug errichten. Diese ehrgeizigen Pläne wurden allerdings schnell verworfen.

  • Die Materialien stammen aus allen Ecken der USA

    2. Die Materialien stammen aus allen Ecken der USA

    Der Architekt Henry Bacon verwendete für die Außengestaltung Marmor aus Colorado, für die Innenwände Kalkstein aus Indiana, für die Decke Marmor aus Alabama und für den Boden rosafarbenen Marmor aus Tennessee.

  • Das Bauwerk war anfangs umstritten

    3. Das Bauwerk war anfangs umstritten

    Viele betrachteten das im griechischen Stil erbaute Monument mit seinen 36 dorischen Säulen als zu pompös für einen so bescheidenen Mann wie Lincoln. Als Alternative wurde ein Denkmal in Form einer Blockhüte vorgeschlagen!

  • Hier fand ein zukunftsweisendes Konzert statt

    4. Hier fand ein zukunftsweisendes Konzert statt

    Wegen ihrer Hautfarbe wurde der afroamerikanischen Opernsängerin Marian Anderson 1939 ein Auftritt in der DAR Constitution Hall verwehrt. Stattdessen sang sie vor einem Publikum von 75.000 Menschen am Lincoln Memorial.

  • Es wurde zum Symbol der Bürgerrechtsbewegung

    5. Es wurde zum Symbol der Bürgerrechtsbewegung

    Nach dem Marsch auf Washington hielt Martin Luther King hier seine berühmte "I Have a Dream“-Rede vor 250.000 Menschen. In seinem Meisterwerk der Rhetorik spielte er auch auf die einflussreichen Reden Lincolns an, die im Denkmal eingraviert sind.

Planen Sie Ihren Besuch

  • Was sind die Öffnungszeiten?

    Das Lincoln Memorial kann man rund um die Uhr besuchen. Zwischen 9:30 und 23:30 Uhr sind allerdings Ranger vor Ort, um Fragen zu beantworten und Vorträge zu halten.

  • Wie kommt man hin?

    Die nächstgelegene U-Bahn-Station ist Foggy Bottom, die man mit der Orange und der Blue Line erreichen kann. Wenn Sie im Auto unterwegs sind, dann nehmen Sie die Ausfahrt an der Kreuzung Independence Ave. SW & Daniel Chester French Dr. SW. Parkplätze sind am Ohio Drive vorhanden. Behindertenparkplätze befinden sich direkt gegenüber vom Lincoln Memorial am Daniel Chester French Drive SW.

Gut zu wissen

  • Besuchszeiten
    Das Lincoln Memorial in Washington ist rund um die Uhr zugänglich.
  • Preis
    Der Eintritt ist kostenlos!
  • Brauche ich einen Reiseführer?
    Eine geführte Tour ist nicht unbedingt notwendig, wird aber empfohlen.
  • Anfahrt
    Fahren Sie mit der U-Bahn bis zur Station Foggy Bottom.
  • Weitere Tipps
    Wenn Sie es in Ruhe besichtigen wollen, dann kommen Sie nach Einbruch der Dunkelheit. Das beleuchtete Denkmal wirkt dann besonders majestätisch.

Lincoln Memorial: Was andere Reisende berichten

Gesamtbewertung

4.5 / 5

basierend auf 4.057 Bewertungen

Die Fahrt war super. Da war eine kleine Gruppe jeder Sprache waren, sind Spanisch, English und Deutsch in einem Bus untergebracht wurden. Unser deutschsprachiger Begleiter hat auch die English Tour in einem gemacht. Unser Begleiter war lustig und sehr nett. Hinsichtlich der langen Fahrzeit hatten wir erst ein wenig bedenken, aber da es immer wieder unterwegs Informationen zu den Städten und der Umgebung gab, verging die Zeit ziemlich schnell. Es gibt auf dem ganzen Trip immer ausreichend Zeit für WC und Essen. Vor ist der Zeitplan natürlich straf und es gibt nicht alt zu viel Zeit an den einzelnen Orten aber das ist uns bei einer Tagestour mit Insgesamt 8-9 Stunden fahrt bewusst gewesen und wurde vom Veranstalter auch gut umgesetzt. Alles in allem waren wir sehr zufrieden und können den Trip weiterempfehlen.

Entspannter Tag in Washington D.C., der komplett nach Plan verlief. Alle Punkte wurden abgehandelt und es wurde einem genug Zeit geboten, um die Sehenswürdigkeiten zu betrachten. In einem geräumigen Reisebus samt WLAN waren wir eine Reisegruppe von ca. 20 Leuten, aufgeteilt auf drei Guides (Italienisch, Japanisch, Deutsch). Der italienische Guide war gleichzeitig auch der hauptsächliche Tourführer, der alles auf Englisch erklärt hat, während er dann auf italienisch übersetzte, übersetzten die anderen beiden Guides auf deutsch bzw. japanisch. Unser deutscher Guide hat alles exakt übersetzt und sogar noch weitere Hintergrund-Informationen geboten, was sehr angenehm war. Alles in Allem kann man diesen Ausflug nur empfehlen!

Interessante Tour mit mehr oder weniger kurzen Stops. Jemand der gerne ausgiebig Gebäude etc. betrachtet sollte die Hände davon lassen. Wem es reicht das Weiße Haus, das Lincoln Memorial und weiteres in im Schnitt 10-15 Minuten zu sehen wird auf seine Kosten kommen. Unsere Tour war zum Großteil auf spanisch, da wir die einzigen waren die nicht spanisch gesprochen haben. Der Guide hat sich trotzdem die Zeit genommen alles relevante auf Englisch zu wiederholen. Im Vorfeld hat er sogar gefragt ob das für uns in Ordnung ist. Der Bus war bequem, bietet WiFi und über USB die Möglichkeit elektronische Geräte aufzuladen An und für sich waren wir mit der Tour sehr zufrieden und können sie guten Gewissens weiterempfehlen.

Wir waren das einzige deutschsprachige Paar der Gruppe und hatten somit auch einen Guide für uns alleine. Er hat es super gemacht und uns die ganze Fahrt hin mit Informationen über die USA versorgt und konnte all unsre Fragen beantworten so das diese wirklich schnell um ging. In Washington macht man dann halt an allen bekannten Sehenswürdigkeiten. Unser Guide hat uns auch zu den Memorials begleitet und uns auch hier das wichtigste erklärt. Er hatte ein riesiges Hintergrundwissen. Man hat an den einzelnen Sehenswürdigkeiten genug Zeit um ein Foto zu schießen und bekommt einen guten Überblick über die Stadt. Können den Ausflug nur weiterempfehlen.

Wir waren im Februar da der Bus hätte ruhig eine Stunde länger fahren können Sonst war alles okay Sehr gute Guids die unterhaltsam viel erklärt und erzählt haben.