Jerusalem In 6 Tagen
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Jerusalem: Was andere Reisende berichten

Kompakte Tour- empfehlenswert in Sommermonaten, wenig deutschsprachig

- Die Tour war super organisiert und es ist super bequem in den Sommermonaten bei der Hitze die Gehzeiten so kurz wie möglich halten zu können, weil einen der Bus immer abholt. -es gibt eine Mittagspause in einem Lokal mit Buffet. Wir hatten uns nur für ein Pita Brot entschieden, das hat auch gereicht und war ok vom Geschmack. - zur Info: es wird ein Stopp in einem extrem teuren Souvenirshop gemacht, der eine Toilette und Getränke bietet. Man muss nichts kaufen. - wir hatten eine Deutschsprachige Tour gebucht, der Guide konnte allerdings nur sehr schlecht Deutsch und hat immer wieder zwischen Englisch und Deutsch gewechselt und dann leider oft sehr nuschelig. Ich frage mich, warum man dann eine Deutschsprachige Tour anbietet. Vor allen Dingen hat er leider weder richtig gut Englisch gesprochen noch Deutsch. - am Toten Meer hatten wir nur 90 min. Zeit, was gerade so ausgereicht hat, wenn man noch Umziehen und Shoppen einberechnet ( 2 h Totes Meer wären da optimaler gewesen)

Hava war ein super guide, würden es wieder machen

Die Tour war vom Timing her optimal organisiert. Wir wurden in der Nähe unseres hotels abgeholt, über den genauen Ort wurden wir per Email informiert. Dann sind wir mit einem Bus zu dem Treffpunkt gefahren wo man sich dann ne nach Reiseziel aufteilt. War sehr gut organisiert. Der guide war ausgezeichnet, hava hat uns während der Fahrt nach jerusalem vielwissenswertes erzählt. In jerusalem hat sie es straff durchzogen was aber super war, da sowieso viel los war. Zeit für Fotos und alleine rumgehen gab es genügend. Essen gab es auch gemeinschaftlich, sehr gut organisiert und nicht teuer. Ja, es gab einen kurzen stop in einem Touristenshop, wobei der schnell vorbei war und man jederzeit gehen konnte. Auch bei der Fahrt zum Toten Meer hat uns hava einiges erzählt. Dort angekommen hatten wir einenthalb Stunden Zeit, länger hätte man es sowieso nicht ausgehalten. Es ist sehr heiß dort aber interessant zu sehen. Am Ende wurden wir wieder in der Nähe unseres hotels rausgelassen.

Insgesamt eine Menge Highlights mit weniger Zeit

Die Orga von Abrahams Tour war super und pünktlich. Auch der bürokratische Akt an den Grenzen war langwierig, jedoch bewältbar. Am ersten Tag und Anreise Besuch von Gerasa, der römischen Stadt. Die Anlage ist überwältigend und groß. Leider konnte man aus Zeitgründen nicht alles sehen. Erst spät Abend und im Dunkeln sind wir im Camp sofort beim Dinner eingetroffen und anschließend Check in. Die Atmosphäre im Camp war ebenfalls klasse. Leider nur zu kurz. Am frühen nächsten Morgen Fahrt nach Petra. Einmalig die Anlage. Auch hier wieder wegen der eingeschränkten Zeit konnte man nicht alles sehen. Schade. Essen und der Guide waren super. Viele Infos und gute Stimmung. Im Ganzen ein tolles aber auch kostspieliges Abenteuer.

Toller Tagesausflug mit einem unglaublichen Guide: HANUCH!

Es ist ein tolles Programm für einen Tagesausflug! Wir hatten großes Glück mit unserem Reiseführer: Hanuch, welcher wirklich sehr gut war! Der gebürtige New Yorker hat nicht nur eine sehr angenehme Stimme, sondern auch ein irrsinniges Wissen und immer einen lustigen Spruch auf den Lippen! Man bekam von Jerusalem in kurzer Zeit einen guten Einblick und nahezu alle Hotspots wurden besucht! Bethlehem war auch interessant, wobei das Mittagessen (nicht im Preis inbegriffen) ekelhaft war - da sollte man sich etwas eigenes in der Nähe suchen! Nach der Busfahrt zum Toten Meer hatte wir dort noch über 2 Stunden Zeit um gemütlich zu Baden und ein Bier in der „Lowest Bar in the world“ zu trinken! :)

Sehr kompetente und differenzierte Führung.

Unsere Guide Aviva hat sehr fundiert und differenziert über Israel, historische Zusammenhänge und Entwicklungen der Entstehung Israels und über jüdisches Leben berichtet. Sie war auch gut mit den Grundlagen der christlichen und islamischen Religion vertraut und konnte ihre Kenntnisse phantastisch vermitteln ohne dabei wie eine Kehrmeisterun rüberzukommen. Fragen hat sie jederzeit kompetent beantwortet. Große Liebe für ihr Land war gepaart mit humaner Weltanschauung. Die stellte immer wieder das individuelle Schicksal in den Mittelpunkt. Egal ob jüdisch oder arabisch.