Jerusalem
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Die besten Sehenswürdigkeiten in Jerusalem

Jerusalem: Alle Touren & Aktivitäten

Top-Sehenswürdigkeiten in Jerusalem

Die 10 besten Sehenswürdigkeiten in Jerusalem

Jerusalem war im Laufe seiner Geschichte immer ein religiöses Zentrum. Ein Besuch der Stadt verzaubert die Sinne und den Geist. Bei einem Spaziergang durch die Altstadt mit ihren labyrinthartigen Gassen ist man von betörenden Düften und dem Klang der verschiedenen Sprachen umgeben, während man ein Heiligtum nach dem anderen entdeckt.

Grabeskirche

Grabeskirche

Fünf Stationen des Kreuzweges befinden sich in der Kirche. Die 14. ist das Grab Jesu, das als Heiliges Grab bekannt ist. Vor 2000 Jahren war der heutige Standort der Kirche ein unbebautes Stück Land außerhalb der Stadtmauern.

Große Synagoge

Die Große Synagoge in Jerusalem wurde 1982 erbaut und soll an den heiligen Tempel erinnern, der bis zu seiner Zerstörung im Jahre 70 n. Chr. auf dem Tempelberg stand. Eine Ausstellung zeigt tausende "Mesusot“, traditionell an Türpfosten angebrachte Schriftkapseln.

Ölberg

Ölberg

Die Erhebung liegt östlich von Jerusalem und ist mit 150.000 Gräbern der Hauptfriedhof der Stadt. Hier befinden sich einige Pilgerstätten wie Kirchen, die Grotte von Gethsemane und der Garten Gethsemane.

Gethsemane

Gethsemane

Viele behaupten, dass die Römer Jesus in diesem Garten verhaftet haben. Der Garten umringt die Kirche aller Nationen. Hier stehen auch einige der ältesten Olivenbäume der Welt.

Klagemauer

Klagemauer

Diese ehemalige Stützmauer ist die heiligste Stätte des Judentums und wurde 20 v. Chr. von Herodes dem Großen erbaut. Sie war die frühere Westmauer des Plateaus des zweiten Jerusalemer Tempels.

Tempelberg

Tempelberg

Muslime nennen ihn al-haram asch-scharif oder 'das edle Heiligtum‘. Er gilt als drittheiligste Stätte des Islam. Ursprünglich stand hier der Salomonische Tempel.

Felsendom

Felsendom

Eine heilige Stätte des Islams und des Judentums. Die goldene Kuppel des Bauwerks bedeckt den Felsen, an dem Mohammed seine Himmelfahrt begann und wo Abraham seinen Sohn Isaak opfern sollte.

al-Aqsa-Moschee

al-Aqsa-Moschee

Diese Moschee wurde 20 Jahre nach dem Felsendom erbaut. Ihr Name bedeutet 'die ferne Kultstätte‘. Angeblich reiste Mohammed auf seiner Nachtreise von Mekka nach Jerusalem zu der Stelle, an der heute die Moschee steht.

Israel-Museum
Foto: Chris Yunker@flickr (CC BY-SA 2.0)

Israel-Museum

Im Nationalmuseum Israels befinden sich nicht nur die Schriftrollen vom Toten Meer, es wird auch Kunst ausgestellt. Außerdem kann man im Museum ein Modell von Jerusalem zur Zeit des zweiten Tempels begutachten.

Biblischer Zoo in Jerusalem

Biblischer Zoo in Jerusalem

Die ursprüngliche Absicht des Zoos war es, die in der Bibel erwähnten Tierarten zu zeigen. Im neuen, 1993 eröffneten Zoo steht eine Arche Noah mit Informationen zu den Tieren aus der damaligen Zeit.

Tipps für Ihre Reise nach Jerusalem

Wie viele Tage sollte man in Jerusalem verbringen?

Sie könnten Jahre (oder das ganze Leben?) damit verbringen, die Stadt kennenzulernen. Aber in fünf bis sieben Tagen schaffen Sie es, die Hauptattraktionen zu besichtigen. Bleiben Sie ein bis zwei Tage länger, um Tagesausflüge zum Toten Meer und/oder zur ehemaligen jüdischen Festung Masada zu unternehmen.

Fortbewegungsmittel

Die Altstadt von Jerusalem können Sie zu Fuß entdecken. Außerhalb der Altstadt können Sie die Busse (Egged) nutzen. Es verkehrt auch eine Straßenbahn in der Stadt. Diese fährt an der Jaffa-Straße in West-Jerusalem entlang und hält am Damaskustor. Beachten Sie, dass der öffentliche Verkehr zum Sabbat nicht fährt (dauert von Sonnenuntergang am Freitag bis zum Eintritt der Dunkelheit am folgenden Samstag). Die arabischen Busse und Taxis fahren allerdings außerhalb des Damaskustores.

Wo übernachtet man am besten in Jerusalem?

In der Altstadt finden Sie verschiedenste Unterkünfte. Bestimmte Gebiete in West-Jerusalem wie die Gegend um den Zion-Platz und die Ben-Yehuda Mall sind auch eine gute Alternative. Es ist ein lebendiges Viertel mit Restaurants, Bars, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten.

Gut zu wissen

  • Sprache
    Hebräisch
  • Währung
    Schekel (₪)
  • Zeitzone
    UTC (+02:00)
  • Landesvorwahl
    +972
  • Beste Reisezeit
    Der späte Frühling und der frühe Herbst sind die beste Zeit für einen Besuch in Jerusalem. Das Wetter ist mild und es sind weniger Touristen in der Stadt. Werfen Sie aber einen Blick in den Kalender, bevor Sie buchen. Sollte ein jüdischer Feiertag anstehen, strömen oft Massen in die Stadt.

Ausflüge, Touren und Aktivitäten in Jerusalem

Die besten Sehenswürdigkeiten in Jerusalem

Mehr Reisetipps

Sightseeing in Jerusalem

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Jerusalem: Was andere Reisende berichten

Kompakte Tour- empfehlenswert in Sommermonaten, wenig deutschsprachig

- Die Tour war super organisiert und es ist super bequem in den Sommermonaten bei der Hitze die Gehzeiten so kurz wie möglich halten zu können, weil einen der Bus immer abholt. -es gibt eine Mittagspause in einem Lokal mit Buffet. Wir hatten uns nur für ein Pita Brot entschieden, das hat auch gereicht und war ok vom Geschmack. - zur Info: es wird ein Stopp in einem extrem teuren Souvenirshop gemacht, der eine Toilette und Getränke bietet. Man muss nichts kaufen. - wir hatten eine Deutschsprachige Tour gebucht, der Guide konnte allerdings nur sehr schlecht Deutsch und hat immer wieder zwischen Englisch und Deutsch gewechselt und dann leider oft sehr nuschelig. Ich frage mich, warum man dann eine Deutschsprachige Tour anbietet. Vor allen Dingen hat er leider weder richtig gut Englisch gesprochen noch Deutsch. - am Toten Meer hatten wir nur 90 min. Zeit, was gerade so ausgereicht hat, wenn man noch Umziehen und Shoppen einberechnet ( 2 h Totes Meer wären da optimaler gewesen)

Empfehlenswert. Sehr spannende, interessante und sympathische Führung.

Durch den jüdischen Feiertag Yom Kippur war die Tour zeitlich um 1 Stunde verkürzt. Der Guide hat diesen gewissen Nachteil mehr als ausgeglichen: durch eine intensive und zugleich angenehme Beschreibung ist es dem Guide (Menno) gelungen, die Religionsgeschichte, Geographie und die politische Konstellation von Jerusalem darzustellen. Dabei wurde die Komplexität der Fakten und Ereignisse in nachvollziehbarer und unterhaltsamer Weise dargestellt. Wir waren mit einem Kleinbus und einer Gruppe von zehn Personen unterwegs. Zwischendurch die Option, ein WC aufzusuchen, sehr gut organisiert. In Jerusalem wurde ein kurzer Kaffeestop und ein Mittagessen (mit Falafel oder Sandwich) jeweils einen interessanten Orten eingerichtet. Insgesamt war es eine gelungene Tour, die ich sehr gerne weiter empfehlen möchte.

Insgesamt eine Menge Highlights mit weniger Zeit

Die Orga von Abrahams Tour war super und pünktlich. Auch der bürokratische Akt an den Grenzen war langwierig, jedoch bewältbar. Am ersten Tag und Anreise Besuch von Gerasa, der römischen Stadt. Die Anlage ist überwältigend und groß. Leider konnte man aus Zeitgründen nicht alles sehen. Erst spät Abend und im Dunkeln sind wir im Camp sofort beim Dinner eingetroffen und anschließend Check in. Die Atmosphäre im Camp war ebenfalls klasse. Leider nur zu kurz. Am frühen nächsten Morgen Fahrt nach Petra. Einmalig die Anlage. Auch hier wieder wegen der eingeschränkten Zeit konnte man nicht alles sehen. Schade. Essen und der Guide waren super. Viele Infos und gute Stimmung. Im Ganzen ein tolles aber auch kostspieliges Abenteuer.

Toller Tagesausflug mit einem unglaublichen Guide: HANUCH!

Es ist ein tolles Programm für einen Tagesausflug! Wir hatten großes Glück mit unserem Reiseführer: Hanuch, welcher wirklich sehr gut war! Der gebürtige New Yorker hat nicht nur eine sehr angenehme Stimme, sondern auch ein irrsinniges Wissen und immer einen lustigen Spruch auf den Lippen! Man bekam von Jerusalem in kurzer Zeit einen guten Einblick und nahezu alle Hotspots wurden besucht! Bethlehem war auch interessant, wobei das Mittagessen (nicht im Preis inbegriffen) ekelhaft war - da sollte man sich etwas eigenes in der Nähe suchen! Nach der Busfahrt zum Toten Meer hatte wir dort noch über 2 Stunden Zeit um gemütlich zu Baden und ein Bier in der „Lowest Bar in the world“ zu trinken! :)

Sehr kompetente und differenzierte Führung.

Unsere Guide Aviva hat sehr fundiert und differenziert über Israel, historische Zusammenhänge und Entwicklungen der Entstehung Israels und über jüdisches Leben berichtet. Sie war auch gut mit den Grundlagen der christlichen und islamischen Religion vertraut und konnte ihre Kenntnisse phantastisch vermitteln ohne dabei wie eine Kehrmeisterun rüberzukommen. Fragen hat sie jederzeit kompetent beantwortet. Große Liebe für ihr Land war gepaart mit humaner Weltanschauung. Die stellte immer wieder das individuelle Schicksal in den Mittelpunkt. Egal ob jüdisch oder arabisch.