Die Hackeschen Höfe
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Dauer
2 Stunden
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Fremdenführer
Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch

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Was Sie erleben
  • Streifen Sie durch das alte Berlin und tauchen Sie ein die bewegte Geschichte der Hauptstadt
  • Hören Sie von der Entwicklung der Stadt, dem Zille-Milieu der 1920er Jahre, Gaunergeschichten und von Veränderung
  • Erkunden Sie die Hackeschen- und die Heckmannhöfe, unsanierte Höfe im Haus Schwarzenberg und ein altes Ballhaus
Überblick
Erleben Sie das alte Berlin, Ganovengeschichten, kleine Gassen und Zille's Milieu. Lassen Sie sich in die zwanziger Jahre entführen, erkunden Sie sanierte und unsanierte Höfe, ein altes Ballhaus und tauchen Sie ein in die jüdische Geschichte Berlins.
Was Sie erwartet
Erleben Sie bei der Stadtführung "Scheunenviertel und Hackesche Höfe" einen Streifzug durch das alte Berlin. Starten Sie am Rosa-Luxemburg-Platz, schauen Sie sich die Bebauung mit Scheunen und Gebäuden der Besiedlung durch Juden an und hören Sie aufwühlende und spannende politische Geschichten.

Hier befindet sich nicht nur die ehemalige Zentrale der KPD, sondern auch das politische Theater der Volksbühne und das berühmte Kino Babylon.

Tauchen Sie danach ein in die schmalen Gassen. Hören Sie von Geschichten der Ringvereine – Vereine von ehemaligen Strafgefangenen, die die Gegend dominierten – von der Halbwelt und Prostitution sowie vom Zille-Milieu. Die Mulackritze, oder auch Ritze genannt, war eine legendäre Kneipe, in der Marlene Dietrich, Heinrich Zille und Gustav Gründgens Stammgäste waren. Hier bekommen Sie ein Gefühl für die alten, spannenden Lebenswelten.

Im zweiten Teil besichtigen Sie unterschiedliche Höfe. Erhalten Sie im Haus Schwarzenberg einen Eindruck über die bauliche Situation zu DDR-Zeiten. Die Hackeschen Höfe und Rosenhöfe erzählen von sozialen Ideen und dem Einfallsreichtum des Kommerz.

Erkunden Sie anschließend ein altes unsaniertes Ballhaus. Der einst der Noblesse vorbehaltene Spiegelsaal im 1. Stock und der Tanzsaal im Erdgeschoss versetzen Sie in das Berlin der 1920er Jahre und sind gleichzeitig ein wunderbarer Tipp für den Abend, denn auch heute wird dort getanzt - am Wochenende sogar zu Livemusik. Der Besuch des Spiegelsaales ist an Tagen möglich, an denen er für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

Den Abschluss bilden die Geschichte der Auguststraße, das jüdische Waisenhaus "AHAWAH" und - auf dem Weg zur Neuen Synagoge, wo die Führung endet - die Heckmannhöfe.
Freuen Sie sich auf eine spannende und interessante Tour und lernen Sie eine andere Seite von Berlins bewegter Geschichte kennen.
Inbegriffen
  • Reiseleiter
Nicht inbegriffen
  • Hin- und Rückfahrt
Treffpunkt

U-Bahn-Station Rosa-Luxemburg-Platz (Linie U2) (In Google Maps öffnen)

Ab 12,90 € pro Person

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