Amsterdam: Kritische Rotlichtviertel-Tour auf Deutsch

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Dauer
90 Minuten
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Deutsch

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Was Sie erleben
  • Sehen Sie das berühmte Rotlichtviertel Amsterdams aus kritischer Sicht und hinterfragen Sie die Strukturen hinter der Sexarbeit
  • Lernen Sie wie Nichtregierungsorganisationen, die Stadt Amsterdam und Sozialarbeiter versuchen, Menschenhandel und Zwangsprostitution zu verhindern
  • Entdecken Sie das Viertel aber auch mit einem Schmunzeln im Gesicht und lauschen Sie den humorvollen Details
Überblick
Erkunden Sie das Rotlichtviertel Amsterdams mit einem kritischen Blick hinter die Kulissen. Erfahren Sie mehr über das Leben der Prostituierten, den Menschenhandel, und Zwangsprostitution und die Rolle der NGOs und Sozialarbeiter.
Was Sie erwartet
Entdecken Sie das Amsterdamer Rotlichtviertel und erfahren Sie alles über die Strukturen hinter dem Sexparadies Europas. Nach außen scheint es ein Eldorado für Spaßsuchende zu sein. Doch hinter den Kulissen eröffnet sich ein anderes Bild. Entdecken Sie daher das Rotlichtviertel Amsterdams bei einem 1,5-stündigen Rundgang mit einer deutschen Stadtführerin, die im Bereich des Menschenhandels gearbeitet hat und hinterfragen Sie die herrschenden Strukturen hinter der Sexarbeit.

Beginnen Sie am Nationalmonument am Damplatz und gelangen Sie schließlich zum Prostitutionsinformationszentrum (PIC). Eine ehemalige Prostituierte hat sich der Aufklärungsarbeit verschrieben und versucht, mit dem Infocenter Vorurteile abzubauen. Gleich gegenüber liegt die Alte Kirche (Oude Kerk), die älteste Kirche Amsterdams und wahrscheinlich die einzige Kirche der Welt, die von Prostitution umgeben ist. Die besondere Lage der Ouden Kerk verhalf ihr zu großem Reichtum, denn die Sünder der Nacht fühlten sich verpflichtet ihre beschmutzte Seele durch eine großzügige Spende an die Kirche, auch Sündensteuer genannt, wieder rein zu waschen. Um den Platz um die Kirche reihen sich die ersten Fenster aneinander, die von rotem Licht durchflutet sind und an deren Fensterscheibe attraktive, kaum bekleidete Frauen stehen.

Erfahren Sie alles über den Ablauf der Verhandlungen zwischen Freier und Prostituierten, über Ihre Ein- und Ausgaben, wie Preise, Zimmermiete und Besteuerung, aber auch über die Sicherheitssituation der Frauen. Erfahren Sie mehr über den Versuch der Stadt, gängige Rollenbilder vom Mann als Freier und der Frau als Prostituierten aufzubrechen zu dekonstruieren. Erfahren Sie, wie dies in Angriff genommen wurde und wird. Schlendern Sie schließlich weiter durch die Straßen des Viertels und sehen Sie, was sich hinter dem Casa Rosso, dem Moulin Rouge, der Hospital Bar, dem Sadomasohaus und der Bananenbar verbirgt. Vorbei am ersten kommerziellen Coffeeshop Amsterdams geht die Stadtführung zu einer kleinen Installation des Van-Gogh-Museums mitten im Rotlichtviertel. Auch wenn diese Tour das Treiben im Rotlichtviertel auf kritische Weise hinterfragt, bleibt dennoch genug Zeit, die Skurrilitäten mit Witz und Humor zu entdecken.

Lernen Sie mehr über die Kontrollmechanismen im Viertel. Denn auch wenn die Sexarbeit eng mit Kriminalität verbunden ist, so ist Amsterdams Rotlichtviertel dennoch eines der kontrolliertesten Rotlichtviertel weltweit. Die Stadt Amsterdam hat im Laufe der Zeit immer neue Regeln aufgestellt, um das Leben der Prostituierten zu schützen. Nirgendwo sonst arbeiten so viele Sozialarbeiter und Bürger so hart daran, dass die Frauen und Männer im Sexbusiness ihre Würde bewahren.
Inbegriffen
  • Rotlichtvierteltour
Nicht inbegriffen
  • Pausenbrot
  • Getränke
  • Trinkgeld
Treffpunkt

Am Fuße des Nationalmonuments auf dem Damplatz (große weiße Säule, die einem Obelisk ähnelt). (In Google Maps öffnen)

Was Sie wissen müssen
Die Tour ist nicht für Kinder geeignet, allerdings für Jugendliche. Der Coffeeshop wird nicht betreten.
Vergessen Sie an heißen Tagen nicht, etwas zu trinken mitzubringen und denken Sie an regnerischen Tagen an einen Regenschirm, da die Tour bei jedem Wetter stattfindet.
Die Schrittgeschwindigkeit ist gemütlich.
Es besteht Zeit für Fotos. Diese dürfen allerdings nur von den Brücken aus gemacht werden. Die Fotoorte werden ausgewiesen. Es ist nicht gestattet, Fotos von den Prostituierten zu machen.

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